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Strengere Grenzwerte für SO2-Emissionen

Die Schifffahrt gilt in punkto CO2 Emissionen als umweltfreundlichste Transportmethode von Gütern. Doch küstennahe Gebiete werden stark durch SO2-Emissionen belastet, weil als Treibstoff Schweröl mit hohem Schwefelanteil genutzt wird.

Zum Schutz der Umwelt wird der im Treibstoff zulässige Schwefelanteil seit 2012 stufenweise reduziert und darf ab 2020 nur noch 0,5% betragen. So sieht es die 2005 in Kraft getretene MARPOL-Annex VI-Regulation 14 der Inter­national Maritime Organization (IMO) vor.

Besondere Vorgaben für ECA-Umweltzonen ab 2015

Insbesondere in der Nähe der Küsten wurden sogenannte Emission Control Areas (ECA) Umweltzonen eingerichtet, für die besonders strenge Vorgaben hinsichtlich SO2-Emissionen bestehen:

Seit dem 01. Januar 2015 müssen Schiffe in den ECA-Zonen mit Entschwefelungsanlagen ausgestattet sein, wenn sie nicht auf teure Kraftstoffe mit maximal 0,1% Schwefelgehalt zurückgreifen wollen. Aktuell sind Nord- und Ostsee und die Küsten vor Nordamerika als ECA-Zonen definiert, ab 2020 werden die ECA-Zonen auf die gesamten Weltmeere ausgeweitet.

Ansprechpartner

Andreas Breeger

Andreas Breeger

Andreas Breeger

Leiter Maritime Rauchgasreinigung
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Alfred Nobel Str. 20
97080 Würzburg

Telefon: +49 931 903-6248
Telefax: +49 931 903-3001

Lars Ravens

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