Babcock Noell GmbH

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Grundlagenforschung

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Um zu erforschen, was die Welt im Innersten zusammenhält, werden immer leistungsfähigere Teilchen-Beschleuniger benötigt. Die Leistungsfähigkeit wird dabei wesentlich durch die Kollisionsenergie der Partikel und durch die Genauigkeit des Partikelstrahls bestimmt. An die eingesetzten Materialien und Komponenten werden deshalb höchste Anforderungen gestellt, die wir gerne gemeinsam mit unseren Kunden auf ihre Machbarkeit und Einsatzmöglichkeiten hin überprüfen.

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SIS 100 Dipole

SIS 100 Dipole Zum Referenzprojekt
BM_SIS_01

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

BM_SIS_02

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

BM_SIS_03

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

BM_SIS_04

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

BM_SIS_05

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

BM_SIS_06

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

Babcock Noell fertigt 113 SIS 100 Dipole für den Teilchenbeschleuniger am Internationalen Beschleunigungszentrum (FAIR), das beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt errichtet wird.

Diese Dipole verfügen über superferromagnetische Eigenschaften, wodurch sie sehr schnell auf bis zu 4 T/s beschleunigt werden zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird ein spezielles Kabel benötigt, um die Wärme, die bei Wechselstrombetrieb der Magnete entsteht, abzuführen. Babcock Noell fertigt auch dieses Kabel, das aus 23 supraleitenden Litzen besteht, die um ein Kühlrohr gewickelt sind.

Technische Daten:
Anzahl Magnete: 113
Maximum flux density: 1,9 T
Ramp rate: 4 T/s
Gewicht pro Magnet: 3 to
Länge pro Magnet: 3,20 m
Krümmungsradius: 52,6 m

X-FEL Undulator

X-FEL Undulator Zum Referenzprojekt
BM_DS_X-FEL_01

Der Röntgen-Freie Elektronen Laser (XFEL) wird unter internationaler Beteiligung von DESY in Hamburg gebaut.

Babcock Noell bekam von DESY den Auftrag, einen Prototypen zu fertigen und mit den gewonnen Erkenntnissen die industrielle Serienfertigung in einer Studie zu untersuchen und zu analysieren. Eine besondere Herausforderung war die hohe Präzision, die für das Projekt gefordert wird.

Ein einzelner Undulator hat eine Länge von 5 m, für das Projekt werden Undulatoren mit einer Gesamtlänge von ca. 800 m benötigt.

Kunde:
DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg

Projektlaufzeit:
2006 - 2007

Technische Daten:
Gewicht: ca. 8 t
Länge: 5 m
Variation der Gap-Höhe: 250 mm
mit einer Genauigkeit von 1 µm

BM_DS_X-FEL_02

Der Röntgen-Freie Elektronen Laser (XFEL) wird unter internationaler Beteiligung von DESY in Hamburg gebaut.

Babcock Noell bekam von DESY den Auftrag, einen Prototypen zu fertigen und mit den gewonnen Erkenntnissen die industrielle Serienfertigung in einer Studie zu untersuchen und zu analysieren. Eine besondere Herausforderung war die hohe Präzision, die für das Projekt gefordert wird.

Ein einzelner Undulator hat eine Länge von 5 m, für das Projekt werden Undulatoren mit einer Gesamtlänge von ca. 800 m benötigt.

Kunde:
DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg

Projektlaufzeit:
2006 - 2007

Technische Daten:
Gewicht: ca. 8 t
Länge: 5 m
Variation der Gap-Höhe: 250 mm
mit einer Genauigkeit von 1 µm

BM_DS_X-FEL_03

Der Röntgen-Freie Elektronen Laser (XFEL) wird unter internationaler Beteiligung von DESY in Hamburg gebaut.

Babcock Noell bekam von DESY den Auftrag, einen Prototypen zu fertigen und mit den gewonnen Erkenntnissen die industrielle Serienfertigung in einer Studie zu untersuchen und zu analysieren. Eine besondere Herausforderung war die hohe Präzision, die für das Projekt gefordert wird.

Ein einzelner Undulator hat eine Länge von 5 m, für das Projekt werden Undulatoren mit einer Gesamtlänge von ca. 800 m benötigt.

Kunde:
DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg

Projektlaufzeit:
2006 - 2007

Technische Daten:
Gewicht: ca. 8 t
Länge: 5 m
Variation der Gap-Höhe: 250 mm
mit einer Genauigkeit von 1 µm

BM_DS_X-FEL_04

Der Röntgen-Freie Elektronen Laser (XFEL) wird unter internationaler Beteiligung von DESY in Hamburg gebaut.

Babcock Noell bekam von DESY den Auftrag, einen Prototypen zu fertigen und mit den gewonnen Erkenntnissen die industrielle Serienfertigung in einer Studie zu untersuchen und zu analysieren. Eine besondere Herausforderung war die hohe Präzision, die für das Projekt gefordert wird.

Ein einzelner Undulator hat eine Länge von 5 m, für das Projekt werden Undulatoren mit einer Gesamtlänge von ca. 800 m benötigt.

Kunde:
DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg

Projektlaufzeit:
2006 - 2007

Technische Daten:
Gewicht: ca. 8 t
Länge: 5 m
Variation der Gap-Höhe: 250 mm
mit einer Genauigkeit von 1 µm

BM_DS_X-FEL_05

Der Röntgen-Freie Elektronen Laser (XFEL) wird unter internationaler Beteiligung von DESY in Hamburg gebaut.

Babcock Noell bekam von DESY den Auftrag, einen Prototypen zu fertigen und mit den gewonnen Erkenntnissen die industrielle Serienfertigung in einer Studie zu untersuchen und zu analysieren. Eine besondere Herausforderung war die hohe Präzision, die für das Projekt gefordert wird.

Ein einzelner Undulator hat eine Länge von 5 m, für das Projekt werden Undulatoren mit einer Gesamtlänge von ca. 800 m benötigt.

Kunde:
DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg

Projektlaufzeit:
2006 - 2007

Technische Daten:
Gewicht: ca. 8 t
Länge: 5 m
Variation der Gap-Höhe: 250 mm
mit einer Genauigkeit von 1 µm

Der Röntgen-Freie Elektronen Laser (XFEL) wird unter internationaler Beteiligung von DESY in Hamburg gebaut.
 
Babcock Noell bekam von DESY den Auftrag, einen Prototypen zu fertigen und mit den gewonnen Erkenntnissen die industrielle Serienfertigung in einer Studie zu untersuchen und zu analysieren. Eine besondere Herausforderung war die hohe Präzision, die für das Projekt gefordert wird.
 
Ein einzelner Undulator hat eine Länge von 5 m, für das Projekt werden Undulatoren mit einer Gesamtlänge von ca. 800 m benötigt.

Kunde:
DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg

Projektlaufzeit:
2006 - 2007

Technische Daten:
Gewicht: ca. 8 t
Länge: 5 m
Variation der Gap-Höhe: 250 mm
mit einer Genauigkeit von 1 µm

Spin-Echo Spektrometer

Spin-Echo Spektrometer Zum Referenzprojekt
BM_SNS_01

SNS Spektrometer Solenoid-System

Projekt:
Herstellung von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Anlagenstandort:
Spallations - Neutronenquelle (SNS) in Oak-Ridge

Auftraggeber:
Forschungszentrum Jülich

Lieferumfang:
Planung, Konstruktion, Herstellung und Lieferung, Montage von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Es handelt sich bei den Magneten um Solenoide, d.h. Zylinderspulen, die Bestandteil eines Experiments zur Materialforschung mit Neutronen sind. Das Experiment wird an der Spallations-neutronenquelle SNS in den USA aufgebaut.

Das Design der Magnete wurde von BNG im Rahmen eines Studienwettbewerbs entwickelt, wobei dieses Design den Vorzug erhielt. Die Studie beinhaltete Vorschläge zum grundlegenden Design und erörterte Vor- und Nachteile unterschiedlicher Varianten zu verschiedenen Aspekten, wie Kühlung, Aufhängung des Wickelpakets und Montage des Gesamtsystems. Als technische Besonderheiten dieses supraleitenden Magnetsystems sind eine kryogenfreie Kühlung mittels Kryokühler und ein Messsystem zur Positionsüberwachung der Spulen im Betrieb zu erwähnen

BM_SNS_02

SNS Spektrometer Solenoid-System

Projekt:
Herstellung von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Anlagenstandort:
Spallations - Neutronenquelle (SNS) in Oak-Ridge

Auftraggeber:
Forschungszentrum Jülich

Lieferumfang:
Planung, Konstruktion, Herstellung und Lieferung, Montage von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Es handelt sich bei den Magneten um Solenoide, d.h. Zylinderspulen, die Bestandteil eines Experiments zur Materialforschung mit Neutronen sind. Das Experiment wird an der Spallations-neutronenquelle SNS in den USA aufgebaut.

Das Design der Magnete wurde von BNG im Rahmen eines Studienwettbewerbs entwickelt, wobei dieses Design den Vorzug erhielt. Die Studie beinhaltete Vorschläge zum grundlegenden Design und erörterte Vor- und Nachteile unterschiedlicher Varianten zu verschiedenen Aspekten, wie Kühlung, Aufhängung des Wickelpakets und Montage des Gesamtsystems. Als technische Besonderheiten dieses supraleitenden Magnetsystems sind eine kryogenfreie Kühlung mittels Kryokühler und ein Messsystem zur Positionsüberwachung der Spulen im Betrieb zu erwähnen

BM_SNS_03

SNS Spektrometer Solenoid-System

Projekt:
Herstellung von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Anlagenstandort:
Spallations - Neutronenquelle (SNS) in Oak-Ridge

Auftraggeber:
Forschungszentrum Jülich

Lieferumfang:
Planung, Konstruktion, Herstellung und Lieferung, Montage von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Es handelt sich bei den Magneten um Solenoide, d.h. Zylinderspulen, die Bestandteil eines Experiments zur Materialforschung mit Neutronen sind. Das Experiment wird an der Spallations-neutronenquelle SNS in den USA aufgebaut.

Das Design der Magnete wurde von BNG im Rahmen eines Studienwettbewerbs entwickelt, wobei dieses Design den Vorzug erhielt. Die Studie beinhaltete Vorschläge zum grundlegenden Design und erörterte Vor- und Nachteile unterschiedlicher Varianten zu verschiedenen Aspekten, wie Kühlung, Aufhängung des Wickelpakets und Montage des Gesamtsystems. Als technische Besonderheiten dieses supraleitenden Magnetsystems sind eine kryogenfreie Kühlung mittels Kryokühler und ein Messsystem zur Positionsüberwachung der Spulen im Betrieb zu erwähnen

BM_SNS_04

SNS Spektrometer Solenoid-System

Projekt:
Herstellung von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Anlagenstandort:
Spallations - Neutronenquelle (SNS) in Oak-Ridge

Auftraggeber:
Forschungszentrum Jülich

Lieferumfang:
Planung, Konstruktion, Herstellung und Lieferung, Montage von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Es handelt sich bei den Magneten um Solenoide, d.h. Zylinderspulen, die Bestandteil eines Experiments zur Materialforschung mit Neutronen sind. Das Experiment wird an der Spallations-neutronenquelle SNS in den USA aufgebaut.

Das Design der Magnete wurde von BNG im Rahmen eines Studienwettbewerbs entwickelt, wobei dieses Design den Vorzug erhielt. Die Studie beinhaltete Vorschläge zum grundlegenden Design und erörterte Vor- und Nachteile unterschiedlicher Varianten zu verschiedenen Aspekten, wie Kühlung, Aufhängung des Wickelpakets und Montage des Gesamtsystems. Als technische Besonderheiten dieses supraleitenden Magnetsystems sind eine kryogenfreie Kühlung mittels Kryokühler und ein Messsystem zur Positionsüberwachung der Spulen im Betrieb zu erwähnen

SNS Spektrometer Solenoid-System

Projekt:
Herstellung von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Anlagenstandort:
Spallations - Neutronenquelle (SNS) in Oak-Ridge

Auftraggeber:
Forschungszentrum Jülich

Lieferumfang:
Planung, Konstruktion, Herstellung und Lieferung, Montage von zwei supraleitenden Solenoiden für ein Neutronen Spin-Echo Spektrometer

Es handelt sich bei den Magneten um Solenoide, d.h. Zylinderspulen, die Bestandteil eines Experiments zur Materialforschung mit Neutronen sind. Das Experiment wird an der Spallations-neutronenquelle SNS in den USA aufgebaut.

Das Design der Magnete wurde von BNG im Rahmen eines Studienwettbewerbs entwickelt, wobei dieses Design den Vorzug erhielt. Die Studie beinhaltete Vorschläge zum grundlegenden Design und erörterte Vor- und Nachteile unterschiedlicher Varianten zu verschiedenen Aspekten, wie Kühlung, Aufhängung des Wickelpakets und Montage des Gesamtsystems. Als technische Besonderheiten dieses supraleitenden Magnetsystems sind eine kryogenfreie Kühlung mittels Kryokühler und ein Messsystem zur Positionsüberwachung der Spulen im Betrieb zu erwähnen

LHC Dipolmagnete

LHC Dipolmagnete Zum Referenzprojekt
BM_LHC_01

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

BM_LHC_02

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

BM_LHC_03

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

BM_LHC_04

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

BM_LHC_05

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

BM_LHC_06

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

BM_LHC_07

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.

Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.

Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.

Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

Die Dipolmagnete für den LHC-Beschleunigerring haben die Aufgabe, die Elementarteilchen auf ihrer Bahn zu halten. Ein Magnet, von dem 1.232 Stück für den kompletten Ring benötigt werden, hat eine Länge von 15 m und wiegt ca. 30 t.
 
Die innen liegende Spule ist mit einem Supraleiter gewickelt und wird bei -271°C zur Erzeugung eines Magnetfeldes mit einer Stärke von ca. 8 Tesla betrieben.
 
Babcock Noell hat die Aufträge für den Prototypen, die Vorserie und Serie erhalten. Das entspricht einem Drittel des gesamten Rings.
 
Kunde:
CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit:
1999 - 2006

Technische Daten eines Dipols:
Gesamtlänge: ca. 15 m
Durchmesser: 0.91 m
Gesamtgewicht (einschl. Kryostat): ca. 31.5 t
Magnetische Flussdichte: 8.33 T
Betriebstemperatur: 1.9 K
Betriebsstrom: 11.800 A

Ansprechpartner

Michael Gehring

Michael Gehring

Michael Gehring

Vertrieb
Babcock Noell GmbH
Alfred Nobel Str. 20
97080 Würzburg

Telefon: +49 931 903-6031
Telefax: +49 931 903-6010

Dr. Wolfgang Walter

Wolfgang Walter

Dr. Wolfgang Walter

Leiter Produktbereich
Babcock Noell GmbH
Alfred Nobel Str. 20
97080 Würzburg

Telefon: +49 931 903-6054
Telefax: +49 931 903-6010