Babcock Noell GmbH

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Kernfusion

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Babcock Noell konstruiert und fertigt normal- und supraleitende Magnete für Anwendungen in der Kernfusion. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von wassergekühlten Kupferspulen bis zu komplexen dreidimensional geformten, supraleitenden Magnetsystemen. Eine Spezialität sind Magnete mit einer Spulenbettung, die Kräfte vom Wickelpaket auf die mechanischen Strukturen übertragen.

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EDIPO Projekt

EDIPO Projekt Zum Referenzprojekt
BM_ED_01

Für das ITER Projekt wird ein großer Dipol-Magnet benötigt, um in seinem magnetischen Feld Proben des originalen Supraleiters für die ITER-Spulen unter realistischen Bedingungen zu testen und zu qualifizieren.

Um das Feld von ca. 12,5 T zu erzeugen, musste als Supraleiter Nb3Sn verwendet werden. Da dieses Material aber sehr spröde ist, konnte es nur im unreagierten Zustand verwickelt werden.

Der Leiter wurde von uns nach dem Wickeln bei einer Temperatur von ca. 650°C reagiert.

Kunde:
EFDA-CSU, Garching

Projektdauer:
2006 - 2011

Technische Daten:
Supraleiter: Nb3Sn CICC
Betriebsstrom: 17.600 A
Betriebstemperatur: 4,5 K
Gewicht des Magneten: ca. 18.000 kg
Länge der kalten Masse: ca. 3 m
Abmessung der Probenöffnung: 144 x 94 mm2

BM_ED_02

Für das ITER Projekt wird ein großer Dipol-Magnet benötigt, um in seinem magnetischen Feld Proben des originalen Supraleiters für die ITER-Spulen unter realistischen Bedingungen zu testen und zu qualifizieren.

Um das Feld von ca. 12,5 T zu erzeugen, musste als Supraleiter Nb3Sn verwendet werden. Da dieses Material aber sehr spröde ist, konnte es nur im unreagierten Zustand verwickelt werden.

Der Leiter wurde von uns nach dem Wickeln bei einer Temperatur von ca. 650°C reagiert.

Kunde:
EFDA-CSU, Garching

Projektdauer:
2006 - 2011

Technische Daten:
Supraleiter: Nb3Sn CICC
Betriebsstrom: 17.600 A
Betriebstemperatur: 4,5 K
Gewicht des Magneten: ca. 18.000 kg
Länge der kalten Masse: ca. 3 m
Abmessung der Probenöffnung: 144 x 94 mm2

BM_ED_03

Für das ITER Projekt wird ein großer Dipol-Magnet benötigt, um in seinem magnetischen Feld Proben des originalen Supraleiters für die ITER-Spulen unter realistischen Bedingungen zu testen und zu qualifizieren.

Um das Feld von ca. 12,5 T zu erzeugen, musste als Supraleiter Nb3Sn verwendet werden. Da dieses Material aber sehr spröde ist, konnte es nur im unreagierten Zustand verwickelt werden.

Der Leiter wurde von uns nach dem Wickeln bei einer Temperatur von ca. 650°C reagiert.

Kunde:
EFDA-CSU, Garching

Projektdauer:
2006 - 2011

Technische Daten:
Supraleiter: Nb3Sn CICC
Betriebsstrom: 17.600 A
Betriebstemperatur: 4,5 K
Gewicht des Magneten: ca. 18.000 kg
Länge der kalten Masse: ca. 3 m
Abmessung der Probenöffnung: 144 x 94 mm2

BM_ED_05

Für das ITER Projekt wird ein großer Dipol-Magnet benötigt, um in seinem magnetischen Feld Proben des originalen Supraleiters für die ITER-Spulen unter realistischen Bedingungen zu testen und zu qualifizieren.

Um das Feld von ca. 12,5 T zu erzeugen, musste als Supraleiter Nb3Sn verwendet werden. Da dieses Material aber sehr spröde ist, konnte es nur im unreagierten Zustand verwickelt werden.

Der Leiter wurde von uns nach dem Wickeln bei einer Temperatur von ca. 650°C reagiert.

Kunde:
EFDA-CSU, Garching

Projektdauer:
2006 - 2011

Technische Daten:
Supraleiter: Nb3Sn CICC
Betriebsstrom: 17.600 A
Betriebstemperatur: 4,5 K
Gewicht des Magneten: ca. 18.000 kg
Länge der kalten Masse: ca. 3 m
Abmessung der Probenöffnung: 144 x 94 mm2

BM_ED_04

Für das ITER Projekt wird ein großer Dipol-Magnet benötigt, um in seinem magnetischen Feld Proben des originalen Supraleiters für die ITER-Spulen unter realistischen Bedingungen zu testen und zu qualifizieren.

Um das Feld von ca. 12,5 T zu erzeugen, musste als Supraleiter Nb3Sn verwendet werden. Da dieses Material aber sehr spröde ist, konnte es nur im unreagierten Zustand verwickelt werden.

Der Leiter wurde von uns nach dem Wickeln bei einer Temperatur von ca. 650°C reagiert.

Kunde:
EFDA-CSU, Garching

Projektdauer:
2006 - 2011

Technische Daten:
Supraleiter: Nb3Sn CICC
Betriebsstrom: 17.600 A
Betriebstemperatur: 4,5 K
Gewicht des Magneten: ca. 18.000 kg
Länge der kalten Masse: ca. 3 m
Abmessung der Probenöffnung: 144 x 94 mm2

Für das ITER Projekt wird ein großer Dipol-Magnet benötigt, um in seinem magnetischen Feld Proben des originalen Supraleiters für die ITER-Spulen unter realistischen Bedingungen zu testen und zu qualifizieren.
 
Um das Feld von ca. 12,5 T zu erzeugen, musste als Supraleiter Nb3Sn verwendet werden. Da dieses Material aber sehr spröde ist, konnte es nur im unreagierten Zustand verwickelt werden.
 
Der Leiter wurde von uns nach dem Wickeln bei einer Temperatur von ca. 650°C reagiert.
 
Kunde:
EFDA-CSU, Garching

Projektdauer:
2006 - 2011

Technische Daten:
Supraleiter: Nb3Sn CICC
Betriebsstrom: 17.600 A
Betriebstemperatur: 4,5 K
Gewicht des Magneten: ca. 18.000 kg
Länge der kalten Masse: ca. 3 m
Abmessung der Probenöffnung: 144 x 94 mm2

W7-X Projekt

W7-X Projekt Zum Referenzprojekt
BM_W7-X_01

Im Konsortium "Wendelstein" fertigte Babcock Noell die supraleitenden nichtplanaren Modulfeldspulen für das Fusionsexperiment Wendelstein 7–X. Durch die besondere Form der Spulen ist ein kontinuierlicher Plasmaeinschluss möglich.

Für die Fertigung dieser Spulen und ihrer Komponenten mussten zum Teil völlig neue Wege gegangen werden, um die erforderlichen spezifizierten Werte zu erreichen.

Kunde:
Max Planck Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald.

Projektlaufzeit:
1998 - 2008

Technische Daten der Spulen:
108 Windungen
NbTi Supraleiter
Betriebsstrom: 17.600 A
Auslegungssicherheit: 32.000 A
Betriebstemperatur: 4.2 K
Masse einer Spule: ca. 6.500 kg

BM_W7-X_02

Im Konsortium "Wendelstein" fertigte Babcock Noell die supraleitenden nichtplanaren Modulfeldspulen für das Fusionsexperiment Wendelstein 7–X. Durch die besondere Form der Spulen ist ein kontinuierlicher Plasmaeinschluss möglich.

Für die Fertigung dieser Spulen und ihrer Komponenten mussten zum Teil völlig neue Wege gegangen werden, um die erforderlichen spezifizierten Werte zu erreichen.

Kunde:
Max Planck Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald.

Projektlaufzeit:
1998 - 2008

Technische Daten der Spulen:
108 Windungen
NbTi Supraleiter
Betriebsstrom: 17.600 A
Auslegungssicherheit: 32.000 A
Betriebstemperatur: 4.2 K
Masse einer Spule: ca. 6.500 kg

BM_W7-X_03

Im Konsortium "Wendelstein" fertigte Babcock Noell die supraleitenden nichtplanaren Modulfeldspulen für das Fusionsexperiment Wendelstein 7–X. Durch die besondere Form der Spulen ist ein kontinuierlicher Plasmaeinschluss möglich.

Für die Fertigung dieser Spulen und ihrer Komponenten mussten zum Teil völlig neue Wege gegangen werden, um die erforderlichen spezifizierten Werte zu erreichen.

Kunde:
Max Planck Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald.

Projektlaufzeit:
1998 - 2008

Technische Daten der Spulen:
108 Windungen
NbTi Supraleiter
Betriebsstrom: 17.600 A
Auslegungssicherheit: 32.000 A
Betriebstemperatur: 4.2 K
Masse einer Spule: ca. 6.500 kg

BM_W7-X_04

Im Konsortium "Wendelstein" fertigte Babcock Noell die supraleitenden nichtplanaren Modulfeldspulen für das Fusionsexperiment Wendelstein 7–X. Durch die besondere Form der Spulen ist ein kontinuierlicher Plasmaeinschluss möglich.

Für die Fertigung dieser Spulen und ihrer Komponenten mussten zum Teil völlig neue Wege gegangen werden, um die erforderlichen spezifizierten Werte zu erreichen.

Kunde:
Max Planck Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald.

Projektlaufzeit:
1998 - 2008

Technische Daten der Spulen:
108 Windungen
NbTi Supraleiter
Betriebsstrom: 17.600 A
Auslegungssicherheit: 32.000 A
Betriebstemperatur: 4.2 K
Masse einer Spule: ca. 6.500 kg

BM_W7-X_05

Im Konsortium "Wendelstein" fertigte Babcock Noell die supraleitenden nichtplanaren Modulfeldspulen für das Fusionsexperiment Wendelstein 7–X. Durch die besondere Form der Spulen ist ein kontinuierlicher Plasmaeinschluss möglich.

Für die Fertigung dieser Spulen und ihrer Komponenten mussten zum Teil völlig neue Wege gegangen werden, um die erforderlichen spezifizierten Werte zu erreichen.

Kunde:
Max Planck Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald.

Projektlaufzeit:
1998 - 2008

Technische Daten der Spulen:
108 Windungen
NbTi Supraleiter
Betriebsstrom: 17.600 A
Auslegungssicherheit: 32.000 A
Betriebstemperatur: 4.2 K
Masse einer Spule: ca. 6.500 kg

Im Konsortium "Wendelstein" fertigte Babcock Noell die supraleitenden nichtplanaren Modulfeldspulen für das Fusionsexperiment Wendelstein 7–X. Durch die besondere Form der Spulen ist ein kontinuierlicher Plasmaeinschluss möglich.

Für die Fertigung dieser Spulen und ihrer Komponenten mussten zum Teil völlig neue Wege gegangen werden, um die erforderlichen spezifizierten Werte zu erreichen.
 
Kunde:
Max Planck Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald.

Projektlaufzeit:
1998 - 2008

Technische Daten der Spulen:
108 Windungen
NbTi Supraleiter
Betriebsstrom: 17.600 A
Auslegungssicherheit: 32.000 A
Betriebstemperatur: 4.2 K
Masse einer Spule: ca. 6.500 kg

RFX Projekt

RFX Projekt Zum Referenzprojekt
BM_RFX_01

Das RFX Experiment besteht aus einem Torus, in dem ein Plasma-Schlauch durch ein magnetisches Feld eingeschlossen wird.

Ziel des RFX Experimentes ist die Untersuchung von Plasma für die Fusion. Babcock Noell lieferte den Torus und die Edelstahlstützstruktur.

In umfangreichen Vorqualifikationen wurden die elektrischen Eigenschaften eingehend untersucht.

Kunde:
Consorzio RFX, Padova, Italien

Projektlaufzeit:
2003 - 2004

Technische Daten:
Außendurchmesser: 5.200 mm
Torusdurchmesser: 1.200 mm
Dicke der Kupferschale: 3 mm
Dicke des Edelstahls: 47 mm

BM_RFX_02

Das RFX Experiment besteht aus einem Torus, in dem ein Plasma-Schlauch durch ein magnetisches Feld eingeschlossen wird.

Ziel des RFX Experimentes ist die Untersuchung von Plasma für die Fusion. Babcock Noell lieferte den Torus und die Edelstahlstützstruktur.

In umfangreichen Vorqualifikationen wurden die elektrischen Eigenschaften eingehend untersucht.

Kunde:
Consorzio RFX, Padova, Italien

Projektlaufzeit:
2003 - 2004

Technische Daten:
Außendurchmesser: 5.200 mm
Torusdurchmesser: 1.200 mm
Dicke der Kupferschale: 3 mm
Dicke des Edelstahls: 47 mm

BM_RFX_03

Das RFX Experiment besteht aus einem Torus, in dem ein Plasma-Schlauch durch ein magnetisches Feld eingeschlossen wird.

Ziel des RFX Experimentes ist die Untersuchung von Plasma für die Fusion. Babcock Noell lieferte den Torus und die Edelstahlstützstruktur.

In umfangreichen Vorqualifikationen wurden die elektrischen Eigenschaften eingehend untersucht.

Kunde:
Consorzio RFX, Padova, Italien

Projektlaufzeit:
2003 - 2004

Technische Daten:
Außendurchmesser: 5.200 mm
Torusdurchmesser: 1.200 mm
Dicke der Kupferschale: 3 mm
Dicke des Edelstahls: 47 mm

Das RFX Experiment besteht aus einem Torus, in dem ein Plasma-Schlauch durch ein magnetisches Feld eingeschlossen wird.

Ziel des RFX Experimentes ist die Untersuchung von Plasma für die Fusion. Babcock Noell lieferte den Torus und die Edelstahlstützstruktur.

In umfangreichen Vorqualifikationen wurden die elektrischen Eigenschaften eingehend untersucht.

Kunde:
Consorzio RFX, Padova, Italien

Projektlaufzeit:
2003 - 2004

Technische Daten:
Außendurchmesser: 5.200 mm
Torusdurchmesser: 1.200 mm
Dicke der Kupferschale: 3 mm
Dicke des Edelstahls: 47 mm

Ansprechpartner

Michael Gehring

Michael Gehring

Vertrieb
Babcock Noell GmbH
Alfred Nobel Str. 20
97080 Würzburg

Telefon: +49 931 903-6031
Telefax: +49 931 903-6010

Dr. Wolfgang Walter

Dr. Wolfgang Walter

Leiter Produktbereich
Babcock Noell GmbH
Alfred Nobel Str. 20
97080 Würzburg

Telefon: +49 931 903-6054
Telefax: +49 931 903-6010